PartWiss Konferenz 2026 - Berlin

Räume und Ressourcen für partizipative und transdisziplinäre Forschung

Programmüberblick

Mittwoch, 18.11.2026

  • 9:30 – 13:00 Uhr
    Mitgliederversammlung der GTPF 
  • Ab 12:00 Uhr
    Anmeldung zur Konferenz
  • 13:15 – 14:30 Uhr
    Konferenzeröffnung
  • 14:30 – 15:00 Uhr 
    Kaffeepause
  • 15:00 – 16:30 Uhr
    Parallele Workshops
  • 16:30 – 17:00 Uhr
    Imbisspause
  • 17:00 – 18:30 Uhr
    Parallele Vorträge 
  • 18:45 – 20:30 Uhr
    „Wissen der Vielen“-Preisverleihung und Empfang

Donnerstag​, 19.11.2026

  • 9:30 – 12:00 Uhr 
    Exkursionen und Anfahrt zum Konferenzort
  • 12:00 – 13:30 Uhr 
    Mittagspause 
  • 13:30 – 14:30 Uhr
    Festivalformate
  • 14:30 – 15:00 Uhr 
    Kaffeepause
  • 15:00 – 16:00 Uhr 
    Festivalformate
  • 16:00 – 16:30 Uhr
    Imbisspause
  • 16:30 – 17:30 Uhr 
    Festivalformate
  • 17:30 – 20:00 Uhr
    Abendveranstaltung mit Abendessen

Freitag, 20.11.2026

  • 9:30 – 10:30 Uhr 
    Keynote-Vortrag
  • 10:30 – 11:00 Uhr 
    Kaffeepause 
  • 11:00 – 12:30 Uhr 
    Parallele Workshops 
  • 12:30 – 13:30 Uhr 
    Mittagspause
  • 13:30 – 15:00 Uhr 
    Parallele Vorträge 
  • 15:15 – 15:45 Uhr 
    Abschlussplenum 
  • 15:45 Uhr 
    Konferenzende und Imbiss

Programmhighlights

Konferenzeröffnung mit Videogrußwort von Bundesministerin Bär und Vortrag von Professor Eike Roswag-Klinge

Wir freuen uns, die diesjährige PartWiss 26-Konferenz mit einem Videogrußwort von Bundesministerin Dorothee Bär, Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, sowie einem Vortrag von Eike Roswag-Klinge feierlich zu eröffnen.

Als Architekt, Präsident der Architektenkammer Berlin und amtierender Vizepräsident für Nachhaltigkeit und Campusentwicklung an der Technischen Universität Berlin verbindet er wissenschaftliche Exzellenz mit gesellschaftlicher Verantwortung. An der TU Berlin hat er die Professur für Baukonstruktion und klimaadaptive Architektur am Institut für Architektur inne.

Er ist Leiter des Fachgebiets Natural Building Labs, das sich mit der Planung und Realisierung von Gebäuden aus Naturbaustoffen und dem Bauen in planetaren Grenzen beschäftigt. Als Vizepräsident der TU Berlin verantwortet er seit April 2026 die nachhaltige Campusentwicklung der TU Berlin und deren Entwicklung zum Reallabor Campus.

Keynote-Vortrag von Professor Stefan Böschen

„Transformatives Forschen – Epistemische Abenteuer in hybriden Wissenschaftsgeländen“

Transformatives Forschen stellt einen eigenständigen Forschungstypus dar. Es reagiert auf die Expansion gesellschaftlicher Problemlösungsaufgaben und die damit verbundene Ausweitung sozialer Kollektive der Wissensproduktion. In diesem Kontext entstehen hybride Wissenschaftsgelände. Von akademischer Seite erscheint diese Entwicklung oft als Niemandsland, während sie von der Seite der Öffentlichkeit als konkrete Realisierung von Partizipation wahrgenommen wird. Dabei zeigt sich, dass weder die Formate transformativer Forschung noch die spezifischen kulturell-institutionellen Bedingungen ihrer Forschungspraxis hinreichend geklärt sind.

Ein Keynote-Vortrag von Prof. Dr. Stefan Böschen, Inhaber des Lehrstuhls „Technik und Gesellschaft“ am Human Technology Center der RWTH Aachen. Er ist Direktor des Käte Hamburger Kollegs „Kulturen des Forschens“, Sprecher des Human Technology Centers sowie Rektoratsbeauftragter für das Projekt Leonardo. Seine Arbeit fokussiert auf Science and Technology Studies, Technikfolgenabschätzung, kollaboratives Forschungs- und Innovationshandeln und Wissensdemokratie.

Festival der Partizipation & Transdisziplinarität

Die Gastgeberin der PartWiss 26 ist die Stabsstelle Science and Society der Technischen Universität Berlin.

Die PartWiss 26 versteht sich als Ort der Begegnung, des Wissensaustauschs und der Experimentierfreude. Dabei setzt die PartWiss 26 auf eine innovative Mischung aus klassischen und neuen Formaten. Sie wird räumlich und inhaltlich im Rahmen eines Festivaltages als vielfältiges, interaktives Erlebnis gestaltet. Durch 18 Exkursionen zu lokalen Projekten und Initiativen reicht die PartWiss 26 auch in den städtischen Raum Berlins hinein. Kreative, künstlerische und interaktive Formate – wie Performances, Experimente oder Trainings – schaffen Dialogräume für gemeinsame Reflexion, Austausch und Erkenntnisgewinn.

Bitte beachten Sie, dass sich bis zur Veröffentlichung des finalen Programms wenige Wochen vor der Veranstaltung die Zeit- und Raumangaben zu einzelnen Beiträgen und des Rahmenprogramms noch ändern können. Zum vollständigen Veranstaltungsprogramm der PartWiss 26 mit allen Einzelbeiträgen und Abstracts geht es hier:

Jahresthema

„Räume und Ressourcen für partizipative und transdisziplinäre Forschung“

Das Jahresthema der PartWiss 26 ist ein Aufruf zum gemeinsamen Lernen, sich zu den komplexen gesellschaftlichen Herausforderungen zu positionieren und andere Perspektiven für die gemeinsame Gestaltung von Handlungsräumen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft sowie zwischen Theorie und Praxis zu entwickeln.

Partizipative und transdisziplinäre Forschung gewinnt zunehmend an Bedeutung: Sie schafft physische, psychische, soziale, digitale und metaphorische Räume, in denen Wissen entsteht. Dafür sind personelle, zeitliche, infrastrukturelle, finanzielle und weitere Ressourcen nötig. Die Konferenz will diese Räume sichtbar machen und gemeinsam mit den Teilnehmenden neue Möglichkeiten für zukunftsfähige Transformationen erproben.

Ob im Kiez, im Reallabor, auf der Straße, in digitalen Plattformen oder in den Gedankenräumen der Beteiligten, inspiriert von Unconferencing-Ansätzen setzt die PartWiss 26 dabei auf eine innovative Mischung aus klassischen und neuen Formaten entlang von drei zentralen Themenschwerpunkten:

Mit partizipativer und transdisziplinärer Forschung werden Labor- und Experimentierräume – physisch, digital und kreativ – als Orte der integrierten Wissensproduktion und gesellschaftlichen Transformation gestaltet. In Form „kollektiver Experimente“ (Latour 2012: 225) oder mit „ko-laborativen“ Forschungsansätzen (Niewöhner 2016) erproben Wissenschaftler:innen, Praxis- expert:innen und Bürger:innen gemeinsam neue Wege der Erkenntnisgewinnung im lebensweltlichen Kontext. Ob Reallabor, wissenschaftliches Labor, digitale Plattform, Gesundheitsladen, Werkstatt oder Atelier: Diese Räume zeichnen sich oft durch eine ergebnisoffene, prozessorientierte Forschung aus, die adaptierte Methoden, neue Formate und spezifische Kommunikationsregeln einsetzt. Sie sind Orte der Innovation, der Partizipation und der kollektiven Handlung. Erwünscht sind unter anderem Beiträge, die reflektieren, wie solche Räume gestaltet werden sollen, wie sie Widersprüche und Differenzen nutzen und welche Chancen sowie Grenzen sie für gesellschaftliche Transformation bieten.

Mögliche Fragestellungen

  • Wie werden experimentelle Räume in der Praxis gestaltet und welche methodischen und epistemischen Herausforderungen ergeben sich dabei?
  • Welche Ressourcen – Technik, Infrastruktur, Zeit, Kompetenz, Anerkennung – sind nötig, um Experimentier- und Laborräume nachhaltig zu gestalten?
  • Wie eröffnen experimentelle, künstlerisch-kreative oder digitale Formate und Tools neue Kommunikationsformen und Wege der Wissensproduktion und welche Beiträge leisten sie für die gesellschaftliche Transformation?
  • Wie können Expert:innen- und Alltagswissen in Labor- und Experimentierräumen so zusammengeführt werden, dass ihre Vielfalt und Widersprüche nicht (nur) als Hindernis, sondern als Ressource für eine kreative, zukunftsfähige Wissensproduktion dienen?

Ein zentraler Fokus partizipativer und transdisziplinärer Forschung liegt in der zukunftsfähigen Transformation urbaner und ländlicher Räume. In der Verknüpfung lokaler Kontexte mit globalen Herausforderungen wie Klimawandel, Ressourcenknappheit, Biodiversitätsverlust oder Energie- und Mobilitätswende entstehen neue Handlungserfordernisse. Mit integrativen Ansätzen können Nutzungskonflikte verhandelt, unterschiedliche Wissensformen verknüpft und resiliente, nachhaltige Raumsysteme sowie Infrastrukturen der Gemeinschaft gestaltet werden. Beiträge können reflektieren, wie soziale und materielle Infrastrukturen wechselseitig wirken, welche Rolle Gemeingüter, Stoffkreisläufe oder Gemeinschaftsmodelle bei der Raumentwicklung spielen und wie ökologische Visionen mit ökonomischen Herausforderungen verhandelt werden. Auch die Rolle lokaler Gemeinschaften, Kommunen und kommunale Verwaltungen, aber auch nicht-menschlicher Akteur:innen und anderer kreativer Koexistenzen in Planung und Bau ist relevant. Die Frage nach Skalierbarkeit und Transfer lokaler Lösungen bleibt zentral.

Mögliche Fragestellungen

  • Welche barriere- und diskriminierungsarmen Infrastrukturen benötigen lokale Gemeinschaften urbaner und ländlicher Räume – und wie können partizipative und transdisziplinäre Forschungsansätze dazu beitragen, diese sozialen Räume gemeinsam zu gestalten? 
  • Wie können Forschungsräume die Verbindung zwischen Stadt und Land stärken – in Bezug auf Stoffkreisläufe, Gemeingüter oder gemeinsame Zukunftsvisionen?
  • Welche Rolle spielen lokale Gemeinschaften, nicht-menschliche Akteur:innen oder kreative Koexistenzen für ein zukunftsfähiges Mensch-Natur-Verhältnis in der Stadtplanung, Raumgestaltung und beim Bauen? 
  • Wie verhandeln Forschungsprojekte Flächen- und Ressourcenkonflikte zwischen ökologischen Visionen und ökonomischen Herausforderungen?
  • Wie tragen Forschungsprojekte zur Sicherung der Daseinsvorsorge bei?
  • Welche Rolle spielen kommunale Verwaltungen und wie werden sie mitgedacht und eingebunden, auch um kommunale gute Praxis skalieren zu können?
  • Welche Grenzen und Potenziale haben lokale, partizipativ erzeugte Lösungen im Hinblick auf Skalierbarkeit und Transfer?

Partizipative und transdisziplinäre Forschung ist eine individuelle wie kollektive Praxis, die Identitäten, Werte, Normen, Kommunikationsstile und die Wahrnehmung von Selbst und Anderen berührt. In ihr treffen unterschiedliche Positionalitäten, Lebenserfahrungen und institutionelle Rahmenbedingungen aufeinander. Es sind Beiträge erwünscht, die die Spannung zwischen individueller Positionalität und institutionellen Rahmenbedingungen im Prozess der Gestaltung und Reflexion von Forschungsräumen in den Blick nehmen. In ihnen sollte untersucht werden, wie solche Räume – physisch, konzeptionell oder digital – individuelle oder gemeinschaftliche Selbstwirksamkeit fördern oder einschränken, wie sie die Integration von Erfahrung und Wissen unterstützen oder behindern und wie sie gesellschaftliche Werte und Normen reproduzieren oder hinterfragen.

Mögliche Fragestellungen

  • Wie können Forschungsräume komplexe gesellschaftliche Probleme erfahrbar machen?
  • Wie beeinflussen die institutionellen, konzeptionellen und räumlichen Strukturen die Selbstwirksamkeit und Handlungsmöglichkeiten der Beteiligten? 
  • Wie spiegeln partizipative und/oder transdisziplinäre Forschungsdesigns gesellschaftliche Normen wider, beispielsweise durch Abhängigkeiten und Grenzen?
  • Wie wird in Forschungsräumen mit Themen wie Diskriminierung und Benachteiligung umgegangen?
  • Wie können individuelle Ressourcen – wie Empathie, Kreativität oder Lebenserfahrung – institutionelle Defizite kompensieren, deren Fehlen ausgleichen oder normative Grenzen überwinden?

Rahmenprogramm

 „Wissen der Vielen“-Preisverleihung

Exzellente partizipative Forschung verdient Anerkennung und Sichtbarkeit! Der „Wissen der Vielen – Forschungspreis für Citizen Science“ zeichnet Wissenschaftler:innen für herausragende Leistungen in der Anwendung von Citizen Science aus. Prämiert werden wissenschaftliche Publikationen, deren Methodik den Mehrwert partizipativer Ansätze für die Forschung auf besondere Weise verdeutlicht.

Am Abend des Eröffnungstages möchte mit:forschen! Gemeinsam Wissen schaffen die Preisträger:innen 2026 feiern! 

Den Auftakt bildet ein Grußwort durch Staatssekretär Dr. Marcus Pleyer (angefragt) vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt.  Bei der Verleihung ehren wir stellvertretend für das gemeinschaftliche Werk Dr. Sinja Dittman (Platz 1) von der Kieler Forschungswerkstatt, Dipl.-Pol. Anna Köster-Eiserfunke (Platz 2) von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und Prof. Dr. Christoph Koch (Platz 3) von der Ernst-Abbe-Hochschule Jena. Wir laden ein zum kurzweiligen Bühnenprogramm und anschließendem Empfang!

Der Preis ist mit einem Gesamtvolumen von 35.000 Euro dotiert und wird von der Citizen-Science-Plattform mit:forschen! Gemeinsam Wissen schaffen ausgelobt. Die Bewertung der Einreichungen übernimmt eine interdisziplinär aufgestellte Jury aus Professor:innen. Berücksichtigt werden insbesondere die fachliche Qualität der Werke und der Mehrwert von Citizen Science für die Forschung. Zusätzlich bewertet die Jury die gesellschaftliche Dimension der Forschung und die Qualität des zugrundeliegenden Prozesses des Einbeziehens von Bürger:innen in den Forschungszyklus.

Projektbeteiligte

Das Projekt wird von Wissenschaft im Dialog und dem Museum für Naturkunde Berlin umgesetzt und vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.

 

Mitgliederversammlung der GTPF

Im Rahmen der PartWiss 26-Konferenz treffen sich erneut die Mitglieder der Gesellschaft für transdisziplinäre und partizipative Forschung e.V. (GTPF) zur diesjährigen ordentlichen Mitgliederversammlung.

Teilnehmen dürfen nur Mitglieder der GTPF. Eine Mitgliedschaft können Sie auf der Website der GTPF beantragen. Die Einladung mit den genauen Zeiten und der Agenda sowie Informationen zur separaten Anmeldung wird rechtzeitig an die Mitglieder der GTPF versendet.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung findet ebenfalls ein Mittagessen statt.

SPOTLIGHTS – Strategies for the Future of Collaborative Research Worldwide

Wie wird der Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft in verschiedenen Teilen der Welt gefördert? Wie wird kollaborative Forschung in unterschiedlichen Wissenschaftssystemen verankert? Und welche Personen setzen sich dafür ein? Das internationale Begleitprogramm SPOTLIGHTS bereichert die PartWiss 2026 mit globalen Impulsen zu institutioneller Unterstützung sowie Verstetigung von transdisziplinärer und partizipativer Forschung sowie Public Engagement.

Online-Reihe SPOTLIGHTS – Let’s Talk

Im Juni und Juli 2026 brachte die internationale Online-Reihe SPOTLIGHTS – Let’s Talk Expert:innen aus verschiedenen Regionen der Welt zusammen. Vorgestellt wurden unterschiedliche Strategien und Strukturen, mit denen kollaborative Forschung institutionell unterstützt, organisiert und langfristig verankert wird. Trotz sehr unterschiedlicher regionaler und institutioneller Kontexte kristallisierten sich aus Sicht des TD-Lab Teams der Berlin University Alliance übergreifende Erkenntnisse heraus:

  • Dialog statt Vorgaben.
  • Wissen gemeinsam schaffen statt über andere forschen.
  • Von Communities lernen statt für sie zu sprechen.
  • Gleichwertigkeit statt Wissenshierarchien.
  • Respekt statt Überlegenheit.
  • Kollektives Lernen statt individuellem Erkenntnisgewinn.
  • Vielfältige Finanzierung statt Förderabhängigkeit.
  • Strukturen statt Held:innen.

Trotz unterschiedlicher Kontexte zeigten die Beispiele weltweit gemeinsame Erfolgsfaktoren: Unterstützungsstrukturen sind dann wirksam, wenn sie Dialog und gemeinsames Lernen fördern, unterschiedliche Wissensformen gleichberechtigt einbeziehen, sich an den Bedarfen der Communities orientieren und institutionell so verankert sind, dass sie unabhängig vom Engagement Einzelner bestehen können.

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Projektwebseite: www.spotlights-partwiss.de

Alle Sessions der Online-Reihe stehen als Aufzeichnungen unter folgendem Direktlink zur Verfügung:

Der zweite Teil des SPOTLIGHTS-Programms besteht aus der SPOTLIGHTS-Studie: In einer explorativen Studie versuchen wir, Strukturen und Strategien zu identifizieren, die transdisziplinäre und kooperative Forschung weltweit fördern – von Ausbildungsprogrammen und speziellen Unterstützungsteams bis hin zu Förderinitiativen oder Forschungszentren. Die Ergebnisse der SPOTLIGHTS-Studie werden zur PartWiss 26 veröffentlicht.

Projektbeteiligte
Das internationale Begleitprogramm wird konzipiert und durchgeführt vom TD-Lab – Labor für Transdisziplinäre Forschung der Berlin University Alliance und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, in Kooperation mit der Gesellschaft für transdisziplinäre und partizipative Forschung e.V. und der Global Alliance for Inter- and Transdisciplinarity (ITD Alliance).

Programmkommission 2026

 

Die Mitglieder der Programmkommission für die PartWiss 26 finden Sie auf deren Seite.

Weitere Informationen zu den Mitgliedern der Programmkommissionen für die PartWiss 25, die PartWiss 24, PartWiss 23 und PartWiss 22 finden Sie auf den Dokumentationsseiten der jeweiligen Konferenzen.

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